Insgesamt 17 Sportler/innen aus Südtirol (der Lebenshilfe) gingen bei den heurigen italienischen Special Olympics in der ersten Märzwoche in den Langlaufbewerben an den Start. Sie stellten die größte aller Gruppen, die sich aus ganz Italien in Ovindoli eingefunden hatten. Katya Flacco, Annelies Lageder, Juliane Schwarz, Elisa Stuflesser und Jasmin Thöny bei den Damen sowie Stefan Deflorian, Felix Forer, Mirko Frei, Matthias Hochrainer, Bastian Knollseisen, Noah Knollseisen, Andreas Kofler, Tobia Kostner, Massimiliano Maranelli, Daniel Rabensteiner, Peter Schroffenegger und Raphael Wallnöfer bei den Herren zeigten nicht nur sportliches Können, sondern auch Durchhaltevermögen und mentale Stärke. Eigenschaften, die bei dieser Ausgabe der Spiele besonders gefragt waren. Die äußeren Bedingungen stellten die Teilnehmer/innen vor große Herausforderungen: Die außergewöhnlich kurze Loipe präsentierte sich in einem äußerst schlechten Zustand. Weiche und dann wieder vereiste Streckenteile sorgten für ungleichmäßige Verhältnisse und verlangten den Sportler/inne/n ein Höchstmaß an Anpassungsfähigkeit ab. Dennoch ließen sich unsere Athlet/inn/en nicht aus der Ruhe bringen und erzielten beachtliche Ergebnisse. Insgesamt sammelten die Langläufer/innen der Lebenshilfe 18 Gold-, 8 Silber- und 5 Bronzemedaillen.
Die Ergebnisse unserer Langläufer/innen finden Sie auf dieser Seite.
Di. 24.03.2026